
A N I M A G I E
Ein Animagus ist eine magische Person, die sich in ein Tier verwandeln kann. Sie nimmt immer die selbe Tiergestalt an. Zu welchem Tier sie werden kann, hängt von ihrer Persönlichkeit ab und ist nicht frei wählbar.
Wer die als sehr schwierig geltende Animagus-Verwandlung beherrscht, kann willentlich und ohne Zauberstab aus seiner menschlichen in seine tierische Gestalt wechseln und zurück. Allerdings sind Animagi zaubereigesetzlich dazu verpflichtet, sich und ihre Tiergestalt beim Zaubereiministerium registrieren zu lassen.

V E E L A
Die bezaubernden Veela sind feengleiche Frauen mit meist langen weißgoldenen Haaren, die selbst bei völliger Windstille einem wehenden Schleier gleichen. Wer sich von ihrer Schönheit, ihrem Gesang und ihrem Tanz faszinieren lässt, kann nur noch für diese verführerischen Wesen sein.
Veela umgarnen ihre Bewunderer so, dass diese völlig absurd aufschneiden und die affigsten Anstrengungen unternehmen, nur um irgendwie Eindruck zu schinden. Wenn Veela wütend sind, zeigen sie aber ein ganz anderes Gesicht: Sie verwandeln sich in hässliche geierartige Wesen mit schuppigen Flügeln, und schleudern Feuerbälle auf ihre Gegner.
Veela sind durchaus in der Lage, sich mit Zauberern und Muggeln fortzupflanzen. Die Nachkommen sind dann wunderschöne Menschen, die, vorausgesetzt ihr Vater ist magisch begabt, ebenfalls Magie ausüben können. Die Veela-Gene und die daraus folgende Schönheit verflüchtigt sich jedoch mitt den Generationen.Halb-, Viertel-, Achtel- und Sechzehntelveela werden als Teilveela bezeichnet.

M E T A M O R P H M A G I E
Als Metamorphmagus wird eine magische Person bezeichnet, die ihr Aussehen willentlich und ohne Zauberstab verändern kann. Im Gegensatz zu allen anderen gestaltwandelnden Zaubern ist diese magische Fähigkeit angeboren und nur ganz wenige Zauberer und Hexen haben sie. Um sich zu verändern brauchen sie nur kurz die Augen zu schließen und sich ganz darauf zu konzentrieren, wie sie aussehen wollen. Einen Moment lang wirken sie abwesend, dann ist die Verwandlung vollzogen.

W E R W Ö L F E
In jeder Vollmondnacht verwandelt sich ein Werwolf (im Original: Werewolf) von einem Menschen in eine Bestie, die gewissenlos auf Menschenjagd geht. Wer den iss eines Werwolfs überlebt, steckt sich mit dieser Krankheit, der sog. Lykanthropie an. Das Opfer wird von da an selbst ebenfalls bei Vollmond zu einem mordlüsternen Wolf. In Muggel-Kuturen der ganzen Welt wird über die Schreckliche Existenz von Menschen berichtet, die sich in blutrünstige Wölfe verwandeln.

V A M P I R E
Vampire blass und hohlwangig seien und Kommentare an anderer Stelle deuten ihre Vorliebe für Blut und gespenstische Kerzenbeleuchtung an. Zaubereigesetzlich gelten Vampire als "nichtmagische Teilmenschen", die möglicherweise im Rahmen der festgelegten Richtlinien sogar gejagt werden dürfen. Auch scheinen Vampire bei anderen magischen Geschöpfen keinen besonders guten Ruf zu haben: Das Zauberministerium hat sie zwar als menschenähnlich eingestuft und beteiligt sie deshalb an der Diskussion um die politischen Fragen der magischen Welt. Vampire können nicht zaubern und gehen demnach nicht nach Hogwarts!
Menschen, dessen eines Elternteil ein Vampir ist nennt man Halbvampire. Sollte das andere Elternteil magisch begabt sein, so ist es das Kind meistens auch. Halbvampire haben eine hohe Anziehungskraft auf 'normale' Menschen.
Sollte man einen Halbvampir auf herkömmliche Weise töten (dh Todesfluch, erstechen, ertränken usw), stirbt nur der menschliche Teil des Halbvampires und seine Vampir-Seite übernimmt die Stelle der nicht mehr vorhandenen menschlichen Seite und er wird somit ganz zu einem Vampir, der nur durch einen Holzpflock getötet werden kann.



















